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In den Ursprüngen bestand der Nopper-Hof aus Landwirtschaft und einer Schuhmacher-Werkstatt. Großvater Nopper pflanzte 1930 die ersten Weinstöcke und als Franz Nopper mit seiner Frau Hilda 35 Jahre später den elterlichen Hof übernahm, stand zunächst viel harte Arbeit an: Der Hof war bei einem Feuer 1963 niedergebrannt und der Neuanfang schwer. Das Paar bewirtschaftete 30 Ar Erdbeeren, 25 Ar Reben sowie einige Obst- und Birnbäume. Milchvieh, Bullenmast und eine kleine Schweinemast trugen ergänzend zum Lebensunterhalt bei. Die Trauben dienten dem Eigenbedarf, ein Teil der Äpfel und Birnen wurde für Most gekeltert, der andere zu feinen Schnäpsen gebrannt. Erst in den 80er Jahren verlagerte sich der Schwerpunkt mehr und mehr auf den Weinanbau, der mit Berthold Nopper zum Kerngeschäft der Familie geworden ist.

1963

Ein Feuer vernichtet den elterlichen Hof von Franz Nopper.

1965

Franz und Hilda Nopper wagen den Neuanfang und übernehmen den Betrieb, auf dem in den folgenden Jahren viel Arbeit ansteht.